A) Bilder einbetten – empfohlen für: Empfänger innerhalb von Intranets, die keine Bilder von fremden Servern abrufen können Hier werden die Bilder vor dem Versand in ein spezielles Textformat umkodiert und als „Textinhalt“ der Mail versendet. Diese Methode lässt sich im Single-source Mandant nur auf das gesamte Template bzw. den gesamten Newsletter anwenden, somit werden alle Bilder automatisch eingebettet und der Newsletter wird sehr groß und langsam versendet werden. In Multi-source Mandanten können mehrere Bilder separat eingebettet oder per URL aufgerufen werden. Nachteile und Besonderheiten: – Sehr große E-Mails (150-500 KB sind der Regelfall, häufig kommen Mails über 500 KB vor, die Empfehlung ist Mails immer unter 300KB Größe zu halten) – Langsame Transformation (Erstellung) und Versendung der E-Mails, die Mindestversendegeschwindigkeit von 10 Mails/Sek. kann hier nicht garantiert werden – Langsamer Download (=Öffnung) beim Empfänger (je nach Bandbreite, Rechner und Client kann das spürbar langsamer sein als bei üblichen E-Mails) – Bilder werden vom Client des Empfängers häufig zusätzlich als Anhang interpretiert und dargestellt (dies ändert nicht die Öffnungsgeschwindigkeit, wirkt aber sehr irritierend auf Empfänger) – Anhänge an E-Mails erhöhen deutlich das Risiko der Spam-Indizierung, zusammen mit der stark erhöhten Dateigröße steigt das Risiko als Spam Mail erfasst zu werden stark an – Erhöhte Kosten in XQ:CAMPAIGN aufgrund der deutlich größeren Datenvolumen die versendet werden – Eher keine gute Akzeptanz der Umgehung der Bildunterdrückung durch den Versender B) HTML Logo – empfohlen für: Kunden, die lediglich ein sehr kleines und einfaches Firmenlogo sichtbar machen wollen, vorwiegend für die Darstellung in Mobilen Endgeräten. Hier wird ein geeignetes Logo als HTML Quellcode in das Template eingebunden. Das Bild wird bei Bedarf durch uns aus einer möglichst guten Vorlage (z.B. PSD) erstellt, eine Konvertierung über Bitmap ist notwendig. Geeignet sind Bilder, die aus möglichst wenig Farben (keinesfalls über 256 Farben) bestehen, möglichst keine Farbverläufe enthalten und die nicht größer sind als 100×50 Pixel. Nachteile und Besonderheiten: – Größere E-Mails, selbst kleinste Logis produzieren oft Dateigrößen, die sonst üblichen Newslettern entsprechen – In Einzelfällen Darstellungsprobleme bei der Interpretation des erzeugten HTML Codes für das Logo – Eher keine gute Akzeptanz der Umgehung der Bildunterdrückung durch den Versender – Aufwändige Vorbereitung des Bildmaterials für Kunde und Versender (die Bildvorlage sollte bereits in der gewünschten Versendegröße angeliefert werden, jede Größenänderung erzeugt viele neue Farbabstufungen, die dann Unmengen an vermeidbaren KB bedeuten. Optimal sind max. 100×100 Pixel große Photoshop oder Bitmap Dateien, die aus 2 oder 3 Farben bestehen) Beide Methoden sind für den regulären Versand nicht zu empfehlen, sondern lediglich für Spezialanwendungen wie z.B. Intranet oder mobile Endgeräte. Im jedem Fall sollte noch im Headerbereich darauf hingewiesen werden, dass die weiteren Bilder, sofern automatisch unterdrückt dargestellt, nur per Whitelisting (Absender als vertrauenswürdigen Versender in Kontakte eintragen) regelmäßig sichtbar gemacht werden können. Ohne diesen Hinweis akzeptieren Empfänger die Diskrepanz zwischen dargestelltem Header und unterdrückten weiteren Bildern in der Regel nicht, was zu einer häufigeren Abmeldung bzw. Spam-Meldung führt. In jedem Fall muss sehr genau abgewogen werden, ob die Nachteile, Kosten und Effekte wirklich gewünscht sind. Ein Großteil der Empfänger kennen sich mit ihren Clients recht gut aus und können unterdrückte Bilder bei Bedarf sichtbar machen. Eingriffe von außen (durch uns) in diesem Bereich werden in der Regel als Verletzung ihrer Entscheidungsfreiheit verstanden und oft nicht gut angenommen.]]>

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