Richtlinien für genehmigtes E-Mail Marketing

[i]icon-info-sign“[/i] Diese Angaben sind ohne jegliche Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Nicht alle Angaben beruhen auf gültigen Gesetzen. Es sind Empfehlungen, die wir auf Basis der Rechtslage in Deutschland und aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung im E-Mail Marketing aufstellen. Die Bedingungen und Rechtslage können sich ändern und in anderen Ländern grundsätzlich ganz anders sei.

Warum brauche ich eine Genehmigung?

Das Beschicken mit unaufgeforderten E-Mails ist in vielen Ländern ein Rechtsverstoß. Darüber hinaus ziehst auch es sicher vor Empfänger anzusprechen, die sich für das interessieren, was zu sagen hast, nicht wahr?
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An wen darf ich E-Mails schicken?

Empfänger, die sich explizit über Deine Webseite angemeldet haben Zum Beispiel durch das Anklicken einer Checkbox (darf nicht die Grundeinstellung sein) in Deinem Anmeldeformular Empfänger, die offline Formulare ausgefüllt und angezeigt haben, dass sie E-Mails erhalten wollen Zum Beispiel durch das Ausfüllen eines Gewinnspiel- oder Umfragebogens, auf dem sie sich explizit damit einverstanden erklären E-Mails von Dir zu erhalten Empfänger die Dir ihre Geschäftskarte gegeben und um E-Mails von Dir gebeten haben Gibt Dir jemand seine Geschäftskarte und erklärst ihm, sich per E-Mail bei der Person zu melden, kannst E-Mails verschicken Aber Achtung: bist immer in der Nachweispflicht – hier steht schnell Aussage gegen Aussage, wir empfehlen daher nur schriftlich fixierte Permissions zu akzeptieren Empfänger, die in der jüngeren Vergangenheit etwas bei Dir gekauft haben rch einen Kauf eines Produktes oder einer Leistung bei Dir ist eine Erlaubnis E-Mails zu verschicken impliziert, es ist jedoch immer besser diese explizit einzuholen. Auch Geschäftspartner jeglicher Art sind automatisch mit E-Mails von Dir einverstanden. Aber Achtung: Deutsche Gerichte haben hier sehr unterschiedlich geurteilt und stark voneinander abweichende Definitionen von „jüngerer Vergangenheit“ abgegeben! Wir empfehlen hier maximal 6 Monate in die Vergangenheit zu berücksichtigen, und auch dabei gibt es keine absolute Rechtssicherheit!
 
 
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An wen darf ich keine E-Mails schicken?

Jeden, der nicht in der Liste oben aufgeführt ist! Hier ein paar Beispiele: Listen oder E-Mail Adressen die von Dritten erhalten hast Betrifft alle Listen die kaufen oder mieten kannst oder von Partnern oder Mitgliederorganisationen erhältst. Was auch immer über die Quelle dieser Adressen gesagt wird, darfst keine E-Mails an diese verschicken Adressen, die im Internet gesammelt oder abkopiert hast Auch wenn diese nach der perfekten Zielgruppe aussehen, du darfst niemandem eine E-Mail schicken nur weil seine Adresse „gefunden“ hast Adressen die nicht innerhalb der letzte 6 Monate beschickt hast Die Versendeerlaubnis gilt nicht wirklich unbegrenzt. Selbst wenn diese legitim eingeholt hast, Deine Kunden werden sich bald nicht mehr daran erinnern. Hast eine Adresse innerhalb der letzten 6 Monate nicht beschickt, solltest nicht plötzlich jetzt damit anfangen Aber Achtung: Deutsche Gerichte legen diesen Fall sehr unterschiedlich aus! Ein Urteil sieht den Verfall der erteilten Versenderlaubnis bereits nach 4 Wochen, ein anderes Gericht setzte 2 Jahre an. Einen klar definierten Gültigkeitszeitraum einer erteilten Versendeerlaubnis gibt es nicht. Wir empfehlen daher dringen die Versendeerlaubnis explizit für „bis auf Widerruf“ zu erteilen.
 

Diese Angaben sind ohne jegliche Gewähr und stellen keine Rechtsberatung dar. Nicht alle Angaben beruhen auf gültigen Gesetzen. Es sind Empfehlungen, die wir auf Basis der Rechtslage in Deutschland und aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung im E-Mail Marketing aufstellen. Die Bedingungen und Rechtslage können sich ändern und in anderen Ländern grundsätzlich ganz anders sein.

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