Verteilerlisten Verteilerlisten in Maileon basieren grundsätzlich auf einem Kontaktfilter und dienen der Erstellung von Zielgruppen für deine E-Mailings. Wenn ein E-Mailing vorbereitest, beginnt der empfängerspezifische Teil mit Erstellung eines oder mehrerer Kontaktfilter (sofern nicht bereits vorhanden), dann der Erstellung einer Verteilerliste und schließlich der Verknüpfung von Verteilerliste mit dem Mailing. Verteilerlisten

Verteilerlisten (Startmenü)

Hier erhältst einen Überblick über die bereits existierenden Verteilerlisten. Angezeigt wird der Name der Verteilerlisten, die Anzahl der aktiven Kontakte, der Anteil dieser am Gesamt-Kontaktbestand, der List-Score (sh. Menü „Kontaktliste) sowie eine mögliche Warnung bezüglich der Aktualität. Linkerhand findest die übliche Checkbox zur Markierung. Es wird unterschieden zwischen Standard-Verteilerlisten („Alle Kontakte“ und „Alle Kontakte mit Permission“) sowie Verteilerlisten (durch Benutzer angelegt). Die Ergebnismenge einer Kontaktfilters, welcher von einer Verteilerliste verwendet wird, kann neben aktiven Kontakten ebenfalls Abmelder, CSA-Bounce-deaktivierte Kontakte und Kontakte ohne Permission enthalten. Diese können im Rahmen von Versendungen nicht verwendet werden und werden bei der Versandvorbereitung gefiltert. Die Ergebnismengendarstellung von Verteilerlisten wurde so angepasst, dass die Anzahl aktiver Kontakte und blockierter Kontakte textuell und grafisch aufgeschlüsselt wird. Beim Klick auf die Anzahl der Kontakte werden die „Kontakttreffer“ angezeigt, analog zum Menü „Kontaktliste“. Zum Anlegen einer neuen Verteilerlisten klicke bitte auf den Button „Verteilerliste erstellen“.
Verteilerliste erstellen
Verteilerlistenbearbeitung Verteilerlistenerstellung Zunächst muss eine Bezeichnung eingegeben und dann der gewünschte Kontaktfilter für diese Verteilerlisten selektiert werden. Mittels der beiden Icons rechts vom Kontaktfilter-Auswahlmenü kannst du auch direkt in die Masken „Kontaktfilter bearbeiten“ bzw. „neuen Kontaktfilter erstellen“ springen. In der folgenden Zeile wird dann die Ergebnismenge aktive Kontakte angezeigt, gefolgt von einem Hinweis: „Die Anzahl der verwendbaren Kontakte kann sich von der Ergebnismenge der Kontaktfilterung unterscheiden, da diese ebenfalls geblockte und abgemeldete Kontakte enthalten kann.“ Filterbedingung: hier kannst abschließend noch einmal sehen, wie die Ergebnismenge erreicht wurde (z.B. „Selektiere alle Kontakte mit aktivem Status“) sowie das Filterergebnis aktualisieren. rch Klick auf den Button „Verteilerliste erstellen“ finalisierst den Vorgang.

Testlisten

Im Rahmen der Qualitätssicherung (Schritt 5 im Workflow „E-Mailing Erstellung“) kann ein Testversand durchgeführt werden. Ist im Menü Einstellungen/ Versendungen/ Qualitätssicherung definiert, dass ein Testversand verpflichtend ist, muss dieser in jedem Fall erfolgen. Hierzu kannst spezielle Testlisten erstellen. Die zulässige Höchstmenge an Kontakten für Testlisten beträgt 100. Werden mehr als 100 Kontakte selektiert, wählt das System 100 davon nach Zufallsprinzip aus. Testlisten Die Erstellung einer Testliste wird analog zur Erstellung einer Verteilerliste durchgeführt. Testversände sind auch für kontaktereignis-gesteuerte Trigger-Mailings möglich. Personalisierungen können integriert werden und werden im Klartext ausgegeben. Enthält ein Teil der Kontakte nicht genügend Daten für eine Personalisierung, kann der Testversand dennoch durchgeführt werden. Für diese Kontakte wird dann der Fallback ausgegeben. Testlistenerstellung Default-Listen Defaultlisten werden automatisch jedem regulären E-Mailing hinzugerechnet. Auch hier gilt: Die zulässige Höchstmenge an Kontakten für Default-Listen beträgt 100. Werden mehr als 100 Kontakte selektiert, wählt das System 100 davon nach Zufallsprinzip aus. Default-Listen-Erstellung Default-Listen sind beispielsweise sinnvoll, wenn die E-Mailings an einen gleichbleibenden Empfängerkreis (z.B. Kollegen, Redakteure, Supervisoren etc.) versendet werden soll. Die Erstellung einer Default-Liste wird analog zur Erstellung einer Verteilerliste durchgeführt.

Blacklisten

Blacklisten enthalten Empfänger, die nicht angeschrieben werden dürfen. Standardmäßig ist in deinem Konto eine Globale Blackliste enthalten (Besitzer: XQueue GmbH). Diese Blackliste blockiert den Versand an Bouncer und Spamfallen und wird von XQ kontinuierlich aktualisiert. Die globale Blackliste gilt kontoübergreifend und kann von den Benutzern deines Kontos weder verändert noch gelöscht werden.

Blacklistenübersicht (Startmenü)

Blacklistenübersicht Angezeigt werden die Bezeichnung der Blackliste, deren Besitzer (im Normalfall XQueue GmbH oder, bei selbst erstellten Blacklisten, dein Konto), der Status (aktiv/ inaktiv), die Anzahl der Sperrausdrücke sowie die Kontakttreffer (Anzahl der Kontakte im Konto, die von der Sperrung betroffen sind). Unter Sperrausdruck versteht man einzelne Kriterien, auf denen eine Blackliste basiert => es kann sich hierbei um Domains oder einzelne Emailadressen handeln. Per Klick auf den Blacklistennamen kannst im folgenden Menü „Blacklistendetails“ Änderungen durchführen; natürlich nicht an der globalen Blackliste. Das Menü ist identisch mit dem Menü „Blacklistenerstellung„, welches im folgenden Abschnitt beschrieben wird. Möchtest eine Blackliste erstellen, klicke bitte auf den Button „Neue Blackliste erstellen“. Blacklistenerstellung
Blacklistenerstellung
Hier definierst die Parameter für die Blackliste. Zunächst trage bitte in das erste Feld eine Bezeichnung ein und selektiere dann über das Auswahlmenü Status, ob die Blackliste nach Erstellung aktiv oder inaktiv gesetzt werden soll. Inaktive Blacklisten können später eingesetzt werden, wenn sie zum Zeitpunkt der Erstellung noch nicht benötigst. kannst die Einstellungen jederzeit später ändern (einfach auf den Blacklistennamen in der Blacklistenübersicht klicken und die Änderungen durchführen). Unterhalb des Feldes „Status“ kannst du die verfügbaren Sperrausdrücke einsehen. Bei Erstellung einer neuen Blackliste sind natürlich noch keine Sperrausdrücke vorhanden. Mittels der 3 Icons zur Rechten kannst einzelne Sperrausdrücke hinzufügen (Pluszeichen), eine CSV-Datei mit Sperrausdrücken importieren („CSV“-Icon) oder markiere Sperrausdrücke entfernen (rotes „X“). Wahlweise kannst auch statt des Pluszeichens den Button „neuen Sperrausdruck erstellen“ verwenden. Das folgende Menü „Filterbedingungseditor für Sperrausdrücke“ verlangt zunächst eine Regelbeschreibung (Bezeichnung), dann die Definition einer Filterbedingung im Absatz „Sperrausdruckerstellung„. Trage die gewünschte Domain oder E-Mailadresse in das Feld „Filter“ ein. Verwendest eine Domain, könne über das Feld „Ausnahme“ E-Mailadressen eingegeben werden, die zwar die Domain enthalten, aber dennoch besendet werden sollen. Ein Beispiel: möchtest Versendungen an die Domain acme.com (unter „Filter“ eintragen) generell unterbinden, die Adresse exception@acme.com soll aber besendet werden (unter „Ausnahme“ eintragen). Der Link „neue Ausnahme hinzufügen“ erlaubt das Eintragen weiterer Ausnahmen. Sind die Eingaben beendet, klicke bitte auf „speichern“. Nun befindest dich wieder im Menü „Blacklistenerstellung“ wo ggf. weitere Sperrausdrücke hinzufügen oder importieren kannst. Möchtest die Erstellung abschließen, klicke bitte auf „Blackliste speichern“. befindest dich wieder im Menü „Blacklistenübersicht“ wo die neue Blackliste nun aufgeführt ist. Neue Blacklist in Übersicht]]>

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